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Informationen zu:



Digitale Plattformen

Digitale Plattformen dienen der zentralen Bereitstellung von Arbeitsaufträgen, Austausch von Nachrichten zwischen Lehrer und Schüler, Abgeben und Einsehen von Aufgaben (Tools für „Home-Schooling“)

Welche Plattformen werden an der DSL für das sogenannte „Home-Schooling“ angeboten bzw. genutzt?

Die DSL stellt Zugänge für die Nutzung für Lanis und Moodle bereit. Daneben obliegt es der Eigenverantwortung der LuL zusätzliche Lösungen zum Datenaustausch mit ihren SuS zu verwenden. Das können Onlinespeicher wie Dropbox, OneDrive, Google Drive u. ä. sein. Auch der Austausch über das Medium Email oder Chat-Lösungen wird während der Corona-Ausnahmezeit nicht unterbunden.

Warum werden unterschiedliche Plattformen parallel genutzt und seitens der SL nicht eine einheitliche Vorgehensweise vorgegeben?

Die aktuellen Plattformen Lanis und Moodle sind der aktuellen Anwenderflut und der plötzlichen exponentiell angestiegenen Nutzung nicht kapazitätsmäßig nicht gewachsen gewesen (und sind es immer noch nicht). Die zunächst genutzte Plattform Moodle war regelmäßig montags überlastet und für LuL sowie SuS nicht mehr erreichbar. Aus diesem Grund ist man auf die weniger frequentierte Plattform Lanis ausgewichen. Und aus dem gleichen Grund hat die SL auch die Nutzung alternativer Austauschmethoden nicht verhindert (aber auch nicht aktiv unterstützt).

Gibt es Überlegungen, die Plattformen zusammenzuführen?

Ja. Und zwar in dem Sinne, dass man zukünftig nur ein einziges Benutzerkonto benötigt, um sich anzumelden. Der Zugang soll über das Lanis-Portal erfolgen. Von hier aus kann man dann in das Moodle-Portal verzweigen (ohne erneute Anmeldung). Daran wird gerade gearbeitet. Die Umsetzung soll in den nächsten Wochen erfolgen. Das gleiche gilt für eine Erhöhung der Plattform-Kapazitäten.

Stellt die DSL Leihgeräte für SuS zur Verfügung, die kein entsprechendes Endgerät haben, um damit an den Angeboten (freiwillig bis zu den Osterferien, danach verpflichtend) zum „Home-Schooling“ teilzunehmen?

Ja. Die DSL verfügt über ein Pool an geeigneten Leihgeräten. Geräte können über die Emailadresse „xyz“ oder über das Schulsekretariat angefragt und ausgeliehen werden. Sollte der Pool nicht ausreichen, steht die SL in direkter Verbindung mit dem FV, der bereitsteht, weitere Geräte zu beschaffen.



Digitale Lösungen für virtuellen Unterricht (Tools für „virtual classroom“)

Welche Lösungen werden an der DSL für den sogenannten virtuellen Unterricht („virtual classroom“) benutzt?

Seitens der Landes Hessen bzw. des Schulamtes des Kreises Offenbach gibt es keine eindeutige Vorgabe für die zu nutzende Anwendung. Dafür aber Datenschutzrechtliche Bedenken gegen die eine oder andere Lösung. In der Corona-Ausnahmezeit lässt die SL daher ihren LuL die Freiheit, unterschiedliche digitale Lösungen auszuprobieren bzw. nutzen:
z. B. WebEx, Zoom, Jitsi, MS Teams, BigBlueButton, etc. (um die häufigsten zu nennen).
Natürlich unter Beachtung der Mindest-Datenschutz-Bedingungen.

Wird an einem zukünftigen Konzept für eine einheitliche Lösung gearbeitet?

Ja. Es gibt Ideen für ein Pilotprojekt. Zunächst mit technikaffinen Lehrern in unterschiedlichen Klassenstufen. Unterstützungsbereite Eltern, die hier professionell unterstützen können, sind herzlich eingeladen, sich mit ihrer Kompetenz und beruflichen Möglichkeiten einzubringen. Die Koordination erfolgt über die SL und den SEB.